06.10.2018

Karin + Dietmar Vorderegger sind vom 30. Mai bis 02. Juni 2019 wieder in Helsa

Karin und Dietmar Vorderegger kommen vom 30. Mai bis 02. Juni 2019 wieder nach Helsa und bieten ALLEN (auch nicht-Vereinsmitgliedern) ein Aufbau- und ein Basisseminar im traditionellen Bogenschießen an. Stattfinden werden sie auf unserem Parcours, im Vereinsheim und ggf. im "König von Preußen" in Helsa.

Alle Einzelheiten zum Ablauf, der Anmeldung, den Kosten, etc. entnehmt bitte den Ausschreibungen.


725 Jahre Wickenrode 15. - 20.08.2018 - Festwoche und Kirmes

Samstag 18.08.2018

  • 11:00 bis 14:00 Uhr im und am DGH - Vereine präsentieren sich
  • Wir waren dabei und stellten uns vor.

Ein kleines Team baute neben dem Vereinsheim in Wickenrode einen Übungsstand auf. Noch etwas schüchtern schauten Jung und Alt zu. Schnell wurde aus der Schüchternheit Begeisterung für das Probeschießen.Die Pfeile flogen auf Scheibe und Tier und die Trefferquote bei den Übungsschützen schnellte nach oben. Ein großes Dankeschön an Rainer, Jörg, Bernd und Anja, ups, und an Chicco.

Sonntag 19.08.2018

 

  • 14:00 Uhr Festumzug

Der Höhepunkt der Kirmes, bei strahlenden Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen, war am Sonntag der Umzug durch die Strassen von Wickenrode. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die sehr fleißigen Helfer und Helferinnen. Ohne sie wäre das mit viel Liebe zum Detail geschmückte Gespann nicht entstanden (Thomas und Thomas, Heiko, Rüdiger, Doris und alle anderen). Nicht unter den Tischen, sondern auf den Tischen gab es reichlich Bonbons, Kaugummi und vieles mehr, was mit geschickten Würfen an die kleinen und großen Zuschauer des Umzuges verteilt wurde. Nebenbei wurde auch der ein oder anderer Becher mit leckeren Likör an die Besucher verteilt. ( Danke auch hier an die Einkaufsfeen). 

Zusammenfassend war es ein toller Erfolg uns als Verein dort präsentiert zu haben.

Gruß Jürgen 

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Besuch der Kinder- und Jugendgruppe Helsa am 03.08.2018

 

 

Am 03.08.2018 erhielt unser Parcours Besuch von der Kinder- und Jugendgruppe der Gemeinde Helsa.
Um 10:30 Uhr traf die erste Gruppe von 8 Kindern mit dem Jungendleiter Markus Ludwig ein und wurde von Dirk, Bianka, Jörg und Rainer in Empfang genommen. Nach einer Sicherheitseinweisung und einer Einführung in das instinktive Bogenschießen ging es dann auch sofort an die Scheiben. Das anfänglichem Mißtrauen der Kinder und Jugendlichen in das eigene Können und das ungewohnte Sportgerät verflog ziemlich bald und die Trefferbilder wurden erstaunlich schnell besser. Mit bester Laune ging es dann für die größeren zum "Orks jagen" mit Rainer in den Wald, die Kleineren hatten Ihren Spaß beim Luftballonschießen auf der Einschießwiese.

Mittags wurde von Markus der Grill angefacht und es gab in gemütlicher Runde (die 2 Gruppe mit 7 Kindern war zwischenzeitlich auch eingetroffen) Bratwurst und Grillkäse. Nach Verabschiedung der ersten Gruppen, ging es dann mit der zweiten Gruppe nach bewährtem Muster an die Scheiben.

Nach Verabschiedung der ersten Gruppen, ging es dann mit der zweiten Gruppe nach bewährtem Muster an die Scheiben. Auch diese Gruppe hatte ihren Spaß und der Tag endete gegen 15:30 Uhr mit einer durchweg positiven Resonanz von Kindern, Betreuer und Eltern.

Eine Wiederholung dieses Events wurde für die Herbstferien verabredet.

Rainer


Hoher Besuch bei den Feldbogenschützen in Kassel

Am 21. + 22. April 2018 war es endlich soweit: das mit Spannung erwartete Wochenendseminar von Karin und Dietmar Vorderegger im heimischen Helsa begeisterte nicht nur Bogenneulinge, sondern konnte auch so manchem alten Hasen noch die eine oder andere Verbesserung der eigenen Schusstechnik nahe bringen. Doch der Reihe nach. 

Ein wenig Zittern im Vorfeld gab es ja schon: „Kommen sie wirklich?“ war sicher eine der am häufigsten gestellten Frage, „ist das nicht ein bisschen weit – so von Salzburg nach Kassel?“ die zweithäufigste. Und selbst wenn sie kommen – „was sind das überhaupt für Leute?“ 

Nun, der geneigte Bogenenthusiast wird wissen, dass Karin und Dietmar Vorderegger zu den weltweit erfolgreichsten Bogenschützen gehören, und zahlreiche Landes-, Europa- und Weltmeistertitel  ihre Wohnzimmerwände zieren dürften. 

Inzwischen ist ihr Hobby nicht nur Berufung, sondern auch Beruf geworden; neben verschieden Vereinstätigkeiten bieten Vordereggers diverse Bogenseminare im In- und Ausland an, geben regelmäßig zwei Zeitschriften heraus und Dietmar Vorderegger hat sich zudem als erfolgreicher Fachbuchautor etabliert.

Und diese Vordereggers kamen nun tatsächlich nach Kassel, um den heimischen Bogenschützen das traditionelle Bogenschießen in einem zweitägigen Basisseminar näher zu bringen. 

Los ging’s bereits am Freitagabend, als die Vorstandsmitglieder Rainer Schroth, Marc Prillwitz und Dirk Forster Vordereggers am Bahnhof Wilhelmshöhe abholten. „Hallo, i bin di Karin“, war dann auch gleich der erste Satz, mit dem eine sichtlich gut gelaunte Karin Vorderegger die befürchteten Berührungsängste wie eine Seifenblase zerplatzen lies. „Gell, des is so – di Bogenschützen und die Skifahrer sagen alle du zu anand.“ 

Schnell entwickelte sich eine freundschaftliche Atmosphäre, und nach einem kurzen Austausch über den Komfort von Bahnreisen ging es zunächst zum Parcours, dann weiter zum "König von Preußen" und schließlich zum Vereinsheim, um die Örtlichkeiten für das Seminar in Augenschein zu nehmen. Besonders der Parcours weckte Vordereggers Begeisterung, doch dazu später mehr.  

Das weitere Kennenlernen zwischen Vordereggers und dem Vorstand (Bianka Ursprung und Anja Aschenbrenner stießen später dazu) endete ausgelassen und entspannt bei einem gemeinsamen Abendessen, was Dietmar mit den Worten kommentierte „so sind wir noch nie von einem Verein empfangen worden.“ 

Das eigentliche Seminar begann dann am Samstagmorgen pünktlich um 09:00 Uhr. Nach einer kurzen Vorstellung (und einer kleine Schachtel Mozartkugeln für jeden Teilnehmer) stieg man gleich mit einem Theorieblock in die Thematik des ersten Unterrichtstages ein: Schusstechnik und Körperhaltung (zu dem auch der sichere Stand und das korrekte Ankern gehört) bildeten den ersten Schwerpunkt des Wochenendes. Eine ausgegebene, persönliche Arbeitsmappe ermöglichte es zudem jedermann, die avisierten Seminarinhalte leichter mitzuverfolgen sowie später nacharbeiten zu können. 

Und noch etwas brachten Vordereggers mit: drei ihrer Fachbücher über das Bogenschießen, welche nun den Grundstock der vereinseigenen Bibliothek bilden. Jedes Vereinsmitglied kann die Bücher über den Vorstand ausleihen.  

Nach der Theorie folgte die Praxis und nach ein paar Aufwärmübungen (scheinbar sind die nicht nur in Kassel üblich) offenbarte eine erste Übung dem einen oder anderen Teilnehmer (bzw. der einen oder anderen Teilnehmerin) eine unerwartete, kalte Dusche: Vordereggers beurteilten alle 15 Seminarbesucher individuell nach einem 5-Stufen-Schema in nicht weniger als zwölf Kriterien bezüglich Stand, Körperhaltung, Schusstempo, Rückenspannung usw. Um es mit Dietmars Worten zu sagen: „Wir sind hier nicht in Club Med, in dem alles wunderbar ist; wenn wir nicht ehrlich zueinander seien können, dann lernt ihr nichts.“ Wie wahr, wie wahr. 

Nach den "Trockenübungen" im Saal und einem kurzen Mittagessen mit Erbsensuppe und Brötchen ging es weiter zum Parcours, wo auf der Einschießwiese die Theorie in die Praxis umgesetzt wurde. Besonders der richtige Stand (parallel, offen oder überdreht) und die neue Ankertechnik (an Mundwinkel und Kieferbogen) bedurften doch noch einem häufigen Üben und Wiederholen. Immerhin: der Mensch muss bestimmte Bewegungsabläufe zwei- bis dreitausend mal wiederholen, bevor er sie verinnerlicht und automatisiert hat. Na, da steht dann wohl  so manchem noch einiges bevor. 

Am Nachmittag wurden die Teilnehmer schließlich in zwei Gruppe aufgeteilt, von denen Dietmar die eine in speziellen Ziel- und Schusstechniken für Turniere schulte, während die andere mit Karins Hilfe ihren persönlichen Streukreis ausschossen. 

Dass mithilfe genau dieses Streukreisschießens zwischen den Teilnehmern das erste Bier des Abends ausgeschossen wurde, war da nur ein bereichernder Nebeneffekt. Der Seminar-Samstag endete schließlich gut gelaunt bei strahlendem Sonnenschein mit einer spontan organisierten Grillparty. 

„Was wehtut wächst“ – dieses Zitat eines erfolgreichen Österreichers stammt zwar nicht von Vordereggers, sondern von Arnold Schwarzenegger, doch beschreibt es durchaus den Muskelkater des einen oder anderen Teilnehmers am Sonntag Morgen, als um 08:15 Uhr eine Feedbackrunde den zweiten Seminartag einläutete. Geschätzte 200 Schuss (inklusive langer Spann- und Ankerphasen) hat wohl jeder Teilnehmer am Vortag abgegeben. 

Um es kurz zu machen: auch der zweite Seminartag startete mit einem Theorieteil, diesmal ging es jedoch ums Zielen und um Zieltechniken, die Praxis erfolgte erneut auf der Einschießwiese. Mittags gab es wieder eine leckere Erbsensuppe, am Nachmittag ging es dann in den Parcours, wo zunächst die spezielle Haltung bei Bergauf- und Bergabschüssen geübt wurde, anschließend wurde der Parcours dann in Kleingruppen ge- 

 schossen; Vordereggers wechselten zwischen den Gruppen, um bei Bedarf individuelle Hilfestellung anbieten zu können. Ein Abschlussgespräch zwischen allen Beteiligten beendete das Seminar am Sonntag gegen 15:15 Uhr, bevor Vordereggers Richtung Bahnhof und schließlich Richtung Salzburg aufbrachen. 

Summa summarum kann wohl gesagt werden, dass es ein sehr lohnendes Wochenende gewesen ist. Positives Feedback von beiden Seiten bestätigt dies. Inzwischen sind Vordereggers wieder wohlbehalten zuhause angekommen (eine entsprechende E-Mail liegt vor), und so mancher Kursteilnehmer hat die Tage seit dem Wochenende bereits genutzt, um das Gelernte zu vertiefen und wieder und wieder zu üben. 

Sollte nun der eine oder andere Leser dieses Artikels Lust bekommen haben, auch einmal so einen Vorderegger-Seminar zu besuchen, dann bekommt er vielleicht nächstes Jahr die Gelegenheit dazu. Entsprechende Vorgespräche zwischen Karin und Dietmar und dem Vorstand sind bereits gelaufen. 

Ach ja: ein besonderes Bonbon hatte Dietmar sich noch bis zum Schluss aufgehoben. Wie oben bereits erwähnt waren er und seine Frau von unserem Parcours mehr als beeindruckt. Als Herausgeber der Zeitschrift "3D-Bogensport" möchte er daher in der nächsten Ausgabe gerne unseren Parcours in Wort und Bild seiner Leserschaft vorstellen. Also, wenn das keine Win-win-Situation ist! 

Neugierig geworden? Hier findet ihr mehr über Karin und Dietmar http://www.traditionelles-bogenschiessen.at

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Bericht in der 3D-Bogensport 2/2018


Unser Verein bedankt sich ...

... bei seinem Gründungsinitiator Erich Manske für 7 Jahre hervorragend initiative, motivierende und transparente Vereinsarbeit als 1. Vorsitzender.

Auch wenn er zum 01.08.2017 seinen Vorsitz in gute Hände an Rainer Schroth abgibt, bleibt er weiterhin Parcoursbeauftragter und führt die Bauaufsicht im Vereinshaus.

Ohne ihn wäre der Verein nicht das, was er heute ist!


Sommerfest am 12.08.2017

Am Samstag, 12.08.2017 wurde im Rahmen des Sommerfestes nicht nur das neue Vereinshaus eingeweiht, sondern auch unser langjähriger 1. Vorsitzende und Gründungsmitglied des Vereins Erich Manske vom anwesenden Vorstand feierlich verabschiedet.
Gleichzeitig bedankte sich der neue 1. Vorsitzende, Rainer Schroth, auch bei dessen Ehefrau Ines Manske für die geduldige und aufopferungsvolle Hilfe und Unterstützung, ohne die ein solches Amt nicht zu bewerkstelligen sei.
Anschließend würdigte Erich Manske in einer rückblickenden kleinen Rede u. a. das Engagement von 27 Vereinsmitgliedern, die mehr oder weniger in 400 Arbeitsstunden das doch sehr heruntergekommene Vereinshaus zu einem wahren Schmuckstück herausgeputzt und Instand gesetzt hatten. Ferner wünschte Erich seinem Nachfolger Rainer alles Gute für eine weiterhin erfolgreiche Vereinsarbeit.
Sogar der anwesende Bürgermeister von Helsa, Tilo Küthe, lobte den Verein für die tolle Leistung und das vorhergehende hartnäckige Engagement von Erich Manske, ohne dieses, die für beide Seiten entstandene "win-win-Situation" nicht zu Stande gekommen wäre.
Das Sommerfest war nicht nur wegen der feierlichen Momente, sondern auch aufgrund des hervorragenden Essens, des gemütlichen Beisammenseins und der ertragreichen Versteigerung der ausgemusterten 3D-Tiere ein voller und toller Erfolg. Und das neue Vereinshaus hat mit dieser Veranstaltung bereits zum zweiten Mal seine Daseinsberechtigung für den Verein bewiesen.
Ein Danke Schön vor allem für alle Helfer und Unterstützer, die zu der Feier beigetragen haben.

mit "vereinten" Grüßen im Namen des gesamten Vorstandes
Berthold Lins

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